Mit Kleinstwagen und Geländeautos kommt Suzuki 1981 nach Europa
Mit Kleinwagen, kleinen Geländeautos und Minivans ist das im Jahre 1897 gegründete japanische Fahrzeugbau-Unternehmen
Suzuki
seit 1981 auf den europäischen Pkw-Märkten vertreten. International bekannt wurde Suzuki zuvor mit seinen Motorrädern, deren Produktion neben der Fertigung von All Terrain Vehicles (ATV) bis heute das zweite Geschäftsfeld der Firma darstellt. In der europäischen Offroad-Szene wurden insbesondere die geländetauglichen und wegen ihrer geringen Hubraumgröße preiswert zu unterhaltenden Modelle wie der Suzuki Samurai und sein Nachfolger Suzuki
Jimmy
populär.
Limousinen, Kombis, Cabriolets, Minivans und SUV von Suzuki
Der Suzuki
Alto
war eines der ersten Modelle, das der Hersteller im Jahr 1981 in Europa auf den Markt brachte. Im Baujahr 2009 stellten die Japaner dann bereits die siebte Generation ihres Kleinstwagens vor. Als Limousine und Cabriolet präsentierte Suzuki in der Kleinwagenklasse 1983 den gemeinsam mit General Motors entwickelten Suzuki Swift, der nach dem Modellwechsel des Jahres 2005 nur noch als drei- und fünftürige Limousine gefertigt wurde. Als Minivans erschienen ab 1997 der Suzuki Wagon R+ sowie der 2008 vorgestellte Suzuki Splash. In der Kompaktklasse bot Suzuki nach den Limousinen und Kombis der Baureihe Baleno den Suzuki Liana an, der 2006 durch den als kombiähnliches Crossover-Modell und als Limousine erhältlichen Suzuki Sx4 abgelöst wurde. In der Klasse der Geländewagen war das Unternehmen seit 1982 mit dem auch als Cabrio gebauten Suzuki Jimmy und dem 1998 erstmals gezeigten Sport Utility Vehicle (SUV) Suzuki
Grand Vitara
vertreten.