Allradantrieb und Boxermotoren kennzeichnen die Subaru-Modelle
Jahrzehntelang war die im Jahr 1954 etablierte japanische Automarke Subaru für geländegängige und zugkräftige Limousinen und Kombis mit Allradantrieb und Benziner-Boxermotoren bekannt. Bei den Mittelklassemodellen und selbst bei Sportcoupés wie dem Subaru XT kamen diese Techniken tatsächlich exklusiv zum Einsatz. Der im Kleinwagensegment 1984 erstmals vorgestellte Subaru Justy jedoch hatte immer einen Reihenmotor; der Allradantrieb war dort anfangs nur optional erhältlich. In der neueren Generation ab 2007 verzichtete der Hersteller bei seinem Kleinwagen dann erstmals komplett auf die Allradversion. Die zweite grundlegende Neuerung in der bekannten Subaru-Technik kam ein Jahr später, als der erste Boxer-Dieselmotor der Japaner im Subaru Outback Dienst tat.
Limousinen, Kombis und SUV von Subaru
Als Ergänzung zum Einstiegsmodell Justy führte der Hersteller im Baujahr 1992 den kompakten Subaru Impreza auf dem Markt ein, der zunächst als Limousine, Kombi und Coupé in der klassischen Allrad-Boxer-Bauweise gefertigt und 2007 in dritter Generation als Kompaktlimousine auch mit dem neuen Dieselaggregat verkauft wird. In der Mittelklasse sind die Japaner mit dem Subaru Legacy vertreten, der seit 1989 in zwei Karosserieversionen als Limousine und Kombi im Programm steht und zu den meistverkauften Modellen des Herstellers gehört. Weitere Klassiker im Programm sind der Subaru Outback als kombiartiges Crossover-Modell sowie die Subaru Forester und Tribeca in der Klasse der Sport Utility Vehicles (SUV).