Legendäre Coupés und Cabriolets von Pontiac
Die General-Motors-Tochter Pontiac trat in Europa ab Mitte der 1960er Jahre vor allem mit ihren V6- oder V8-Coupés und Cabriolets der Baureihen Pontiac Firebird und GTO sowie später mit dem Mittelmotor-Coupé Pontiac Fiero in Erscheinung. Der Firebird mit seinen charakteristischen Klappaugen gilt mit als prominentester Vertreter der Muscle Car-Ära und ist bis heute bei Tunern und Fans als Classic Cars gefragt. Mit der Wiederauflage des Pontiac GTO und des als Coupé und Cabrio ab 2005 angebotenen Pontiac Solstice versuchte der Hersteller an seine Sportwagentradition anzuknüpfen.
Kleinere Pontiacs auf Basis von Daewoo- oder GM-Baugruppen Die auf den Pontiac Astre und LeMans folgenden kleineren Modelle des US-Produzenten erschienen als Pontiac Wave oder Pontiac G3 auf Basis von Fahrzeugen der GM-Tochter Daewoo. Auf GM-Plattformen basierten hingegen die als Coupés, Cabriolets oder Limousinen gebauten Pkw der Reihen Pontiac Sunbird, Sunburst und Sunfire, die durch den Pontiac Vibe und ab 2005 durch den Pontiac G5 ersetzt wurden.
Limousinen, Coupés, Vans und SUV von Pontiac In der Mittelklasse löste der als Limousine und Coupé produzierte Pontiac G6 im Jahr 2004 die Pontiac Grand Am ab. Der auch als Pickup angebotene Pontiac G8 kam als Nachfolger für die Limousinen der Baureihen Pontiac Bonneville und Pontiac Grand Prix auf den Markt. Als SUV brachten die Amerikaner den Pontiac Aztek heraus, dem im Baujahr 2006 der Torrent nachfolgte. In der Van-Klasse war der Hersteller mit den Großraumlimousinen Pontiac Trans Sport und dem bis 2006 gebauten Montana vertreten.