Als Premiummarke von Toyota wird Lexus 1989 gegründet
Lexus wurde im Jahr 1989 vom japanischen Fahrzeughersteller Toyota als Marke für Automobile der Oberklasse etabliert. Angeboten wurden zunächst die Limousinen der Baureihe Lexus LS. Ergänzt wurde das Programm dann durch Limousinen der Mittelklasse sowie ab 1991 durch die Coupés Lexus SC. In den 1990er Jahren kamen die ersten Sport Utility Vehicles (SUV) von Lexus auf den Markt. Für fast alle neueren Modelle von Lexus sind auch Hybridantriebe verfügbar.
Limousinen der Mittel- und Oberklasse
Als Einstiegsmodelle bietet der japanische Hersteller in der Mittelklasse den Lexus IS und ab dem Baujahr 2010 den mit Hybridantrieb ausgestatteten Lexus HS sowie die Limousinen der Baureihen GS an. In der Oberklasse folgte auf den LS 400 im Baujahr 2000 die Limousine Lexus LS 430, die 2006 durch die neue Generation der Lexus LS 460 abgelöst wurde, die zunächst in zwei unterschiedlichen Radständen erhältlich war. Die optionale Langversion blieb bei den neueren Modellen dem allradangetriebenen Hybrid-Spitzenmodell Lexus LS 600 h vorbehalten.
Coupés, Cabriolets und SUV von Lexus
Die ab 1991 gefertigten Coupés und Cabrios der Baureihe Lexus SC ergänzten die Modellpalette, bis im Jahr 2009 das neue Cabrio-Coupé mit faltbarem Stahldach der SC-Reihe präsentiert wurde. In der SUV-Klasse war Lexus seit 1996 mit dem Modell LX auf dem US-Markt vertreten. Mit dem 1998 eingeführten Lexus RX 300 kam dann erstmals ein SUV der Marke nach Europa. Im Jahr 2003 folgte die neue Generation der RX 330 und RX 350. Als RX 400h bot Lexus auch seinen SUV als Hybridmodell an.