Die ersten Limousinen, Kombis und Geländewagen von Lada in Westeuropa
Einfach ausgestattet hinsichtlich Komfort, Motorisierung und Sicherheitssystemen, dafür geräumig sowie preiswert in Anschaffung und Unterhalt, dafür stehen die Limousinen und Kombis der russischen Marke Lada. Als voll geländetauglicher Allradwagen gilt der Lada Niva als preisgünstiger Einstieg in diese Fahrzeugklasse. Die ersten Pkw des Herstellers kamen in Europa in den 1970er Jahren auf den Markt und basierten in ihren Ursprüngen auf der Mittelklasselimousine Fiat 124. In der DDR galten die Lada im Vergleich zu den dort produzierten Pkw als leistungsstarke Spitzenmodelle.
Europäische und amerikanische Kooperationspartner von Lada Nach dem Ende der Kooperation mit den Italienern baute Lada neuere Fahrzeuggenerationen wie den Lada Samara in Eigenregie. Unterstützung bei der Motorenentwicklung kam jedoch beim Lada Aleko von Ford, beim Lada Niva von Peugeot. Neuer Partner wurde im Jahr 2003 der amerikanische Autobauer General Motors (GM). Der Lada-Club Deutschland organisiert regelmäßige Treffen und bietet praktische Tipps und Hilfe für Lada-Fahrer an. Die Gemeinde der Lada Niva-Fahrer kommt jedes Jahr zu einem internationalen Treffen zusammen.
Neue Limousinen und Kombis in der Kleinwagen- und Mittelklasse In Westeuropa boten die Russen als Einstiegsmodell ab dem Jahr 2004 die als Stufen- und Schrägheck sowie als Kombi gefertigten Lada Kalina an. In der Mittelklasse folgte auf den Lada Samara die 1995 vorgestellte Limousine Lada 2110 und der Kombi Lada 2111. Als Nachfolger kam 2008 der Lada Priora zu den Händlern. Mit dem Lada Niva bot der Hersteller seit 1976 zudem einen allradangetriebenen Geländewagen an, der in Österreich als Lada Taiga verkauft wurde.