Die Modellpalette von Dodge als Marke des Chrysler-Konzerns
Der im Jahr 1914 gegründete amerikanische Autobauer
Dodge
stand bis in die 1980er Jahre als Marke des Konzerns Chrysler für große Pickups und Vans. Angeboten wurden jedoch auch Sportcoupés wie der Challenger sowie Limousinen, Kombis, Coupés und Cabriolets etwa der Baureihen Dodge 600 oder Monaco. Seit Beginn der 1990er Jahre war Dodge mit seinem Muscle Car Viper auf den europäischen Märkten präsent. Nach der Trennung von Daimler positionierte Chrysler die Marke Dodge in Europa auch als Anbieter von Kompakt- und Mittelklassewagen, Sport Utility Vehicles (SUV) und Vans.
Limousinen, Coupés, Vans und SUV von Dodge
Als Einstiegsmodell wurde im Baujahr 2006 die kompakte Limousine Dodge Caliber als Nachfolger des Dodge Neon auf dem Markt eingeführt. In der Mittelklasse stellte der Hersteller 2007 eine neue Generation des bis zum Jahr 2000 gefertigten Coupés Dodge Avenger als Limousine vor, die die Baureihe Dodge Stratus ablöste. Zeitgleich kam der SUV Dodge
Nitro
heraus, der mit den Dodge Ram, Durango und Dakota das Angebot an SUV und Pickups ergänzte. Ein Jahr darauf folgte der Dodge Journey als Crossover-Modell zwischen Van und SUV. In der Klasse der Vans war Dodge mit dem Grand Caravan vertreten. Das Sportcoupé Dodge
Viper
kam in der Version Viper RT sowie als stärker motorisierte Viper GTS in die Verkaufsräume. Als zweites Sportwagenmodell wurde 2008 eine Neuauflage des Coupés Dodge Challenger in Kleinserie gefertigt.