Die Corvette von Chevrolet wird zum internationalen Imageträger
Die seit dem Baujahr 1953 zunächst nur in Kleinstauflage produzierte Corvette des amerikanischen Autokonzerns General Motors (GM) wurde als Cabriolet, ab den 1960er Jahren auch als Coupé zu einem der meistbeachteten US-Sportwagen und zum internationalen Imageträger für die GM-Marke Chevrolet . Kennzeichen der in Deutschland unter dem eigenen Markennamen Corvette angebotenen Fahrzeuge waren von 1955 an ihre leichtgewichtige Glasfaser-Kunststoff-Karosserie sowie der tuningfreundliche traditionelle V8-Frontmotor. In zahlreichen regionalen Organisationen haben sich die Corvette-Fans der sechs deutschen Clubs zusammengefunden. In den USA gibt es sogar ein Nationales Corvette Museum im US-Bundesstaat Kentucky, in dem die Geschichte des amerikanischen Sportwagens anschaulich wird.
Cabriolets und Coupés von Corvette Die erste Generation der Corvette wurde zwischen 1953 und 1962 als Cabriolet angeboten. Ein Corvette Coupé kam erstmals in der von 1963 bis 1967 gefertigten Baureihe auf den Markt. Den längsten Produktionszyklus erlebte die Corvette der dritten Generation in der Zeit von 1968 bis 1982. Im vorsichtig erneuerten Design zeigten sich 1984 die Cabrios und Coupé der vierten Corvette-Generation, bevor die Corvette 1997 die charakteristischen rundlicheren Formen bekam, die auch die Modelle der 2005 präsentierten sechsten Generation charakterisierten. Anfang der 1970er und in der ersten Hälfte der 1990er Jahre stand zudem die mit leistungsgesteigerten Motoren gefertigte Corvette ZR1 im Programm, die im Baujahr 2007 neben der Corvette Z 06 wieder aufgelegt wurde.