Aston Martin baut exklusive Sportwagen in Kleinserien
Als Hersteller von in Kleinserie gefertigten zweisitzigen Coupés und Cabriolets mit Rennsportleistung etablierte sich das 1914 gegründete britische Unternehmen Aston Martin als exklusiver Sportwagenkonstrukteur. Die historischen Baureihen der zwischen 1950 bis 1970 gefertigten Aston Martin DB prägten neben den luxuriösen Sportlimousinen Lagonda Rapide oder den großen Coupés der Baureihe Aston Martin DBS das Image der Marke. Unter den Eigentümern Ford ab 1987 und Prodrive seit 2007 erlebten die legendären Baureihen ab den 1990er Jahre eine Neuauflage. Im größten deutschen Aston Martin Club sind mehr als 4000 Fahrer von neuen Modellen, Youngtimern und Classic Cars organisiert.
Coupés, Cabriolets und Limousinen von Aston Martin
Im Baujahr 1994 wurden mit dem Aston Martin DB 7 erstmals seit 1970 wieder Coupés und Cabrios unter der historischen Baureihenbezeichnung DB auf den Markt gebracht. Zehn Jahre darauf konnte der Nachfolger Cabriolets Aston Martin DB 9 vorgestellt werden, der wiederum in zwei Karosserieversionen gefertigt wurde. Der von 1967 bis 1972 gebaute Gran Turismo Aston Martin DBS, der 1972/3 noch knapp ein Jahr als eigene Modellreihe Aston Martin Vantage im Programm gewesen war, erschien 2007 in der neuen Generation als Coupé und Cabriolet. Er ersetzte den zuvor angebotenen V12 Vanquish. Als Nachfolger des Aston Martin Virage (1989-2000) kamen in der V8-Baureihe im Jahr 2005 die neuen Coupés und Cabriolets Aston Martin V8 Vantage heraus. Im Jahr 2009 ergänzte die in der Tradition des Lagonda (1976-1989) stehende Limousine Aston Martin Rapide das Programm.